ERKLÄRUNG DES ZENTRALKOMITEES DER TKP/ML:  RUHM UND EHRE DER ENTSCHLOSSENHEIT VON NUBAR UND DER LEIDENSCHAFT VON ROSA! DER KOMMUNISTISCHE ANFÜHRER NUBAR IST UNSTERBLICH!

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ERKLÄRUNG DES ZENTRALKOMITEES DER TKP/ML: RUHM UND EHRE DER ENTSCHLOSSENHEIT VON NUBAR UND DER LEIDENSCHAFT VON ROSA! DER KOMMUNISTISCHE ANFÜHRER NUBAR IST UNSTERBLICH!

An unsere werktätigen Völker der türkischen und kurdischen Nation und den verschiedensten Völkern; Durch die Aufregung auf "Nubars Einheit" ges

TKP/ML TİKKO COMMANDEMENT RÉGIONAL DE DERSİM : Leurs tranchées ne seront pas vides, leurs armes ne seront pas silencieuses, nous gagnerons avec eux ! Les camarades Nubar, Özgür, Rosa et Asmin sont immortels !
TKP/ML Yurt Dışı Komitesi: OVACIK ŞEHİTLERİ HALK SAVAŞININ ZAFERİNİN TEMİNATI, MÜCADELEDE KARARLILIĞIMIZIN GEREKÇESİDİR!
TMLGB-MK: Şan Olsun Savaşan, Öğrenen ve İlerleyen Komünist Önder Nubar’a! Selam Olsun Savaşı Cüretle Büyüten Rosa’ya!
Flama Parti

Flama Parti

An unsere werktätigen Völker der türkischen und kurdischen Nation und den verschiedensten Völkern;

Durch die Aufregung auf “Nubars Einheit” gestoßen zu sein, war die faschistische Diktatur von ihrem Gouverneur bis zu ihrem Innenminister auf das Ergebnis der Operation zwischen dem 6. und 9. September 2020 in Dersim-Ovacık konzentriert. Im Zuge dieser Operation, welches am 7. September begann, wurden die Dörfer in der Region schnellstens evakuiert. Die Operation wurde über ein breites Gebiet ausgedehnt und das gesamte Gebiet wurde durch die Mobilisierung von bewaffneten und unbewaffneten Kampf- und Aufklärungsdrohnen wie SİHA und IHA, Hubschraubern und Kampfflugzeugen bombardiert. Mit einer Militärmacht von tausend Mann wurde drei Tage lang das gesamte Gebiet belagert. Der Faschismus organisierte eine Militäroperation die heimtückisch und voller Fallen war und das „unbedingt“ ein Ergebnis erzielen musste. Es wurde beobachtet, dass bei dieser Operation alle Arten von Kriegsgeräten, einschließlich chemischer Waffen, eingesetzt wurden. Der Feind, der drei Tage lang das Gebiet nicht betreten konnte, trat erst dann in das Gebiet, um es abzuscannen, nachdem er sichergestellt hatte, dass unsere GenossInnen ermordet wurden. Am 9. September gab Innenminister Süleyman Soylu selbstpersönlich, wie ein Kommandant, der einen großen „Triumph“ erzielt hatte, bekannt, dass zwei TİKKO-Kämpfer, die unserer Partei angehörig sind, getötet wurden. Was den Innenminister direkt dazu veranlasste, eine persönliche Erklärung abzugeben, war, dass es sich bei einem der ermordeten um unseren Genossen Nubar (Erol Volkan Ildem) handelte. Das Unsterblich werden unserer jungen Genossin Rosa (Fadime Çakıl) ist ein weiterer Grund, der den Siegesschrei des Feindes verstärkte.

Es besteht kein Zweifel, dass die Siegesschreie des Feindes eine Antwort haben. Denn sie haben die “erfolgreiche“ Ermordung des Genossen Nubar, der schon lange auf der Liste der Gesuchten Personen stand und seit 2009 die Kriegslinie unserer Partei auf dem Kampffeld organisiert und anführt und Mitglied des ZENTRALKOMITEES unserer Partei war, durchgeführt; und auch Genossin Rosa, die durch unsere Gebietsführung als zukünftiges Partei und Kriegskader angesehen wurde und sich seit 2013 auf dem Kampffeld befand und Kommandantin einer Einheit war und auch ihren Platz auf der Liste der gesuchten Personen des Feindes eingenommen hatte, wurde ermordet.

Alles, was der Feind als “Erfolg” bezeichnet, ist für die KommunistInnen und Revolutionäre im Laufe der Geschichte und des Klassenkampfes nur eine “Wendung“. Das, was die reaktionären herrschenden Klassen, allen Ausbeuter und Henker “vergessen“ ist dieses. Deshalb schreien sie bei jedem “Erfolg“, den sie erzielen, den Siegesschreie heraus und glauben, dass dieser Erfolg ihrem eigenen Leben neue Dauer verleiht, und sie auf diese Weise die Unsterblichkeit und die Ewigkeit umarmen werden. Die Beherrscher jedes ausbeuterischen sozialen Systems basieren darauf, sich und die Gesellschaft davon zu überzeugen, dass ihre Systeme ewig, dauerhaft und unveränderlich sind. Sie glauben daran, dass sie durch die Unterdrückung und Abschlachtung jedes Kampfes und der Dynamiken des Kampfes gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Klassenunterschiede, das Elixier der Unveränderlichkeit und Unbesiegbarkeit erreichen werden. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass alles ein Ende hat und dies auch unvermeidlich ist. Wenn das Proletariat das Bewusstsein erlangt, eine Klasse für sich zu sein, und dies mit der Wissenschaft des dialektisch-historischen Materialismus ausgestattet ist, wird dieses Verständnis für die Subjekte die den Kampf für den Kommunismus und der Revolution führen, “um das Leben neu zu gestalten“, die beliebteste und leidenschaftlichste Sache sein um die es zu kämpfen lohnt. Diese Auffassung gilt sowohl für Zeiten, in denen sich der Klassenkampf zurück entwickelt und der Feind stark ist, als auch für den Aufschwung des Klassenkampfes. Dieses Verständnis ist es, die es schafft eine Position ein zu nehmen, die aus der Perspektive der Macht, der historischen Haltung, die darauf beruht, alles zu gewinnen, keinen Schritt zurücktritt. In diesem Sinne bringt es eine Position mit sich, die weder entmutigt noch abenteuerlustig ist, die Dynamik der “Neuerschaffung des Lebens” einfängt und das Notwendige tut. Deshalb ist jeder Kämpfer in unserem Kampf für den Kommunismus, der Wille der erfolgreichen Positionierung nach den Bedürfnissen des Kampfes. Der Wille, den Tod anzunehmen; formiert sich aus der Notwendigkeit das Leben neu zu gestalten, geprägt durch die Perspektive und Herangehensweise des Proletariats, auf der Grundlage der Bedürfnisse der Revolution zu organisieren und zu etablieren. Selbstverständlich ist der Wille, diesen Tod anzunehmen, ein “Hallo Leben” Aufruf. Dieser Aufruf ist ein Bewusstsein, eine Haltung, eine Leidenschaft, eine Beharrlichkeit und zweifellos der reinste und klarste Ausdruck der Bemühungen etwas zu erreichen. Genosse Nubar und Genossin Rosa waren genau dementsprechend geformt, mit diesem Bewusstsein positioniert, haben die Verantwortung der Geschichte übernommen, sich mit Leidenschaft der Partei, dem Volk und den Anforderungen des Klassenkampfes angenommen und in diesem Sinne riefen sie: “Hallo, Leben”. Dieser Schrei ist Ausdruck einer zukünftigen Fiktion, einer Weltanschauung und ihres praktischen Äquivalents.

Unsere Partei hat von ihrer Führungsebene bis zu ihren Kämpfern, den Volkskrieg, die Macht Stück für Stück zu erlangen, noch in der Gründungsphase deklariert. Unser Anführer İbrahim Kaypakkaya stattete unsere Partei mit dieser Kampfdynamik aus, formulierte seine Theorie und wies auf die Bedingungen hin eine kommunistische Partei in unserem Land auf den Beinen zu erhalten. Dies bedeutet eine kontinuierliche Kontinuität in der 48-jährigen Kampfgeschichte unserer Partei. Dutzende Kader und Hunderte von Militanten wurden unsterblich und sorgten für die Kontinuität dieser Linie.

Genosse Nubar (Erol Volkan Ildem) wurde am 29. September 1982 in Istanbul geboren. Er ist das erste Kind einer werktätigen Familie, die ursprünglich aus Sivas stammt. Seine Kindheit verlief im Beziehungsnetz unserer Partei. Während seiner Schulzeit im Gymnasium startete er eine organisierte Aktivität innerhalb der TMLGB (Marxistisch-Leninistischer Jugendverband der Türkei). Er war jetzt der Halil der TMLGB. Bei den Aktivitäten trat er sehr schnell, mit seiner Einsicht und durch seine militante Haltung, in den Vordergrund. Während er einerseits aktive organisatorische Arbeit in seinen Gymnasium-Aktivitäten leistete, wurde er gleichzeitig ein militanter Jugendlicher von den Aktionen der Samstagsmütter, ein ständiger Kämpfer der Komsomol-Molotovs, die sich gegen den Feind wandten. Er wurde nach kurzer Zeit, Ende der 2000er Jahre, ein Mitglied des Komsomol, kurz nachdem seine organisierte Aktivität begonnen hatte. Im April 2001 wurde er im Zuge einer Operation gegen den Komsomol festgenommen. Nach der Identitätsprüfung der Polizei begann die Konfrontation durch die Enteignung der Polizeiwaffe seitens Volkan, es kam zum Feuergefecht und darauffolgend wurde dieser Vorgang zu einer umfassenden Operation umgewandelt. Genosse Nubar wurde, als er in das Gebiet zurückkehrte, um seinen Genossen, der bei diesem Gefecht die Verantwortung hatte, davor zu schützen, nicht in die Hände des Feindes zu fallen, verhaftet. Das Bewusstsein der Loyalität gegenüber der Partei und seinen Genossen traten als eines seiner grundlegendsten Eigenschaften bei diesem und in jedem folgenden Ereignis und Aufgabe in den Vordergrund. Nach einem schweren Lynch wurde er der Folterbank ausgesetzt. Bei dem 5-tägigen Haftprozesses unter schwerster Folter machte er im ersten Moment Eingeständnisse einiger Dinge über sich und ab dem zweiten Tag trat er der Folter mit körperlichen Angriffen und einer Widerstand leistenden Linie entgegen. Damit machte er mit erhobenem Haupt schon mit 19 Jahren die ersten und starken Schritte in die Richtung ein Anführer zu werden. Sein Gefängnisprozess begann mitten im Widerstand des Todesfastens gegen die F-Typ Gefängnisse. Genosse Nubar der mit seiner Schwäche des ersten Tages unter Folter schon am zweiten Tag abrechnete und somit seinen organisierten Widerstand organisierte, wollte, ohne zu zögern, ein Teil des Todesfastenwiderstandes werden und vermittelt der Partei seinen Wunsch. Diese Anfrage wird angenommen. Genosse Nubar durchläuft, wenn man das so sagen darf, einen epischen und legendären Todesfasten Prozess. Er widersetzt sich dem „wegen gesundheitlichen Problemen vorübergehend aus der Haft Entlassungs“ Angriff des Feindes, welches der Feind zur Schwächung der Todesfastenaktion einsetzte. Er versucht, mit großem Willen, während der ärztlichen und gerichtsmedizinischen Inspektionen einen Gesunden Bericht über die, durch das Todesfasten verursachten körperlichen Schwächen, zu erhalten. Unter Bedingungen, unter denen versucht wird, den Widerstand des Todesfastens durch die Bestechungen der Haftfreiheit zu entkräften, baut er erneut die Barrikaden des Widerstandes auf. Sein Todesfastenwiderstand dauert genau 248 Tage an. Sogar an dem Punkt, wo er sich dem Tod näherte, war sein Bestreben weiterhin die theoretische Ausrüstung.  In dieser Zeit schafft er es Dutzende Bücher zu lesen. Er liest zuletzt das Buch die Morgenflut, bevor das Gericht über die Haftfreiheit unter Bedingungen entscheidet. Er wird entlassen, bevor er den zweiten Band des Buches fertiglesen kann. Er war ein Genosse, der mit Leidenschaft an das Leben und den Kampf gebunden war, sich dermaßen über den Tod lustig machen konnte so das er am Tag seiner Entlassung sagen konnte: “Hätte ich doch wenigstens das Buch fertiglesen können und dann hätten sie mich entlassen sollen!“  sagte. Nach seiner Freilassung werden wieder seine Beziehungen mit dem Komsomol aufgebaut, während seine Behandlung fortgesetzt wird. Seine positive Reaktion auf den Behandlungsprozess ist erneut außergewöhnlich. Nachdem seine gesundheitlichen Bedingungen es zulassen wird er von dem Komsomol schnell in die illegalen Aktivitäten einbezogen. Dies ist gleichzeitig auch der Prozess, wo Genosse Nubar dem TMLGB-Zentralkomitee zugewiesen wird. Er wird im Jahre 2004 Mitglied unserer Partei. In der TMLGB übernimmt er eine Reihe von Aufgaben und Verantwortungen wie im Regionalkomitee- Türkei-Kurdistan, dem Çukurova-Regionalkomitee und dem Provinzkomitee von Ankara. Er spielt eine aktive Rolle bei der Organisation des 2. Kongresses der TMLGB. An diesem Kongress wird er erneut als Mitglied des Zentralkomitees der TMLGB gewählt. Im April 2006 wird er erneut im Zuge einer Operation festgenommen die zentral gegen die TMLGB gerichtet war. 2009 wird er entlassen. Sein dreijähriger Kerker-Prozess ist unserer Partei und unseres Kampfes würdig. In dem Jahr, in dem er freigelassen wurde, gab er ohne Bedenken eine positive Antwort auf seine Positionierung durch unsere Partei in der Guerilla. Die Anweisung von Genossin Eylem (Sefagül Kesgin), “alle sollen ihre Arbeit machen!”, entwickelte sich für Genossen Nubar, nach dem Unsterblich werden unserer fünf Genossinnen im Februar 2011, zur Anweisung Anführer zu werden.  Ab diesem Datum ist er der Nubar von der Guerilla, der stellvertretende Sekretär der DPK (Dersim Partei Komitee) und de facto für dieses Gebiet verantwortlich. 2012 wurde er zum Ersatz-Mitglied des Zentralkomitees der Partei ernannt. Er ist auf einer entscheidenden Ebene in der ideologisch-politisch-organisatorisch- und militärischen Gestaltung des Guerilla-Gebiets von Dersim. Seine Konzentration auf den Volkskrieg hat ihn auch dazu gebracht, sich auf die Probleme der Partei zu konzentrieren und seine Fokussierung zur Überwindung der Probleme der Partei an den Kampfpunkten zu erweitern. Einen auf dieser Achse ausgerichteten Bestrebungs- und Arbeitsprozess organisierte er indem er die gesamte Guerilla in diesen Prozess einbezog. Er ist entscheidend in der Entwicklung eine Kultur innerhalb der Guerilla “Nichts ist unmöglich” angesichts der auftretenden Probleme zu vermitteln. Mit seiner humorvollen Persönlichkeit ist er für die Guerillakämpfer sowohl eine Quelle der Freude, ein Stimmungtank, als auch eine Führung, mit der sie durch eine große ideologisch-politische Verbindung verbunden sind.

Genosse Nubar ist auf dem Parteitag 2015 Delegierter des Guerilla-Gebiets. Er “verließ nie“ das Guerilla-Gebiet, außer, als er mit dieser Mission etwa ein Jahr lang fernbleiben musste. Genosse Nubar nahm von Anfang an eine unerschütterliche Haltung gegenüber den rechten Liquidatoren und den Fraktionismus ein, der 2015 in der Partei auftrat. Gegenüber denen, die durch die Beziehungen der Vergangenheit ihm gegenüber eine Haltung einnahmen, als wären sie seine Anführer und somit versuchten, ihn hinter ihrem Fraktionismus nachzuziehen, entgegnete er mit einer entschlossenen Haltung, aber immer noch mit seiner sarkastischen, zynischen und humorvollen Art. In einer Art und Weise die an das Sprichwort “das Horn ist jetzt über das Ohr gewachsen” erinnernd, versuchte er diese „ehemaligen Anführer“ wieder für die Partei zu gewinnen. Vergeblich. Jedoch entstand aber gegenüber dem Versuch der “ehemaligen Anführer“, die zur jetzigen Zeit nur eine ineffektive Rolle des Defätismus übernahmen, die Parole “das Beharren auf den Volkskrieg und der Barrikaden im Guerilla Bereich“. Er lehrte den “veralteten“ und keinen historischen Wert mehr besitzenden Individuen die Lektion, dass es im ideologisch-politischen Kampf keinen Raum für Demagogie gibt, da diese in offenen Diskussionen immer wieder daran erinnerten, “wie viele Jahre Arbeit sie in die Partei gesteckt haben“, indem er mit seiner humorvollen und kreativen Art sagte: “nennt mir den Preis eurer Arbeit, wir werden alles bezahlen“. Genosse Nubar ließ durch seinen aktiven ideologischen und politischen Kampf gegen den Organisationsversuch der rechtsliquidationistischen Fraktion im Guerilla-Gebiet keinen Fuß breit und verwandelte diese Haltung in kürzester Zeit in einen wirksamen und organisatorischen Kampf gegen den Fraktionismus. In der Guerilla spielte er eine führende Rolle dabei, dass die Kader, KommandantInnen und Kämpfer als gesamtes sich mit der Partei gegen den Fraktionismus und das rechte Liquidatorentum positionierten. In diesem Sinne ermöglichte er, dass der Fraktionismus im Guerilla-Gebiet und in der Guerilla-Zone fast keine Auswirkungen hatte. Seine Reaktion gegenüber der Plünderung eines Waffenarsenals der Partei seitens der Liquidatoren, die anschließende die Übergabe aller Waffen an den Feind schlussfolgerten, da die Liquidatoren die Waffen nur oberflächlich bei einem Grab in einem Friedhof hinterließen um ihren nächsten Atemzugschnellstmöglich im Ausland einatmen zu können,  entwickelte sich bei Nubar zu Wut und Groll gegenüber sie.

Genosse Nubar wurde mit dem Willen der Partei, nach den Diskussion über die Umgestaltung des Zentralkomitees innerhalb der Partei in den Jahren 2015-2016, Mitglied des Zentralkomitees. Auf dem 1. Parteikongress 2019 wurde er erneut einstimmig zum Mitglied des Zentralkomitees gewählt.

Von dem Moment an, als er mit der Komsomol in Verbindung trat, folgte er einer progressiven Linie, indem er sich mit der Mission der Führung im Klassenkampf wappnete und die Mindestanforderungen dafür erfüllte.

Er übernahm jede Aufgabe, die der Klassenkampf und seine Parteimitgliedschaft erforderten und unternahm große Anstrengungen, um jede dieser einzelnen Aufgaben zu überwinden. Genosse Nubar ist eine völlige Stabilität bei der kontinuierlichen Organisation nach vorwärts.

Es ist unwahrscheinlich, dass Wörter ihn beschreiben können. Sein Leben und sein Kampfprozess sind sehr klar, offen und messerscharf und ehrenvoll für unsere Partei.

Wir Erleben den Schmerz, ein Mitglied unseres Zentralkomitees, einen Anführer des Kommunismus, den Halil von der TMLGB, den D.ARAS von den internen Auseinandersetzungen und Diskussionen innerhalb der Partei, den Nubar unserer Partei, einen Veteranen des Todesfastens und einen sehr, sehr guten Schüler des Marxismus-Leninismus- und Maoismus verloren zu haben.

Von unseren fünf Gefallenen Genossinnen bis zu Rosa …

Genossin Rosa (Fadime Çakıl), die eine gute Schülerin vom Genossen Nubar war und von der er sich viel für die Zukunft erwartete, schloss sich ebenfalls bei dieser Operation der Karawane der Unsterblichen an. Sie wurde am 5. März 1996 im Dorf Alhan in Dersim Mazgirt geboren. Da ihre Kindheit mit den Guerillas verlief war ihre Sympathie für Revolutionäre, insbesondere für unsere Partei, stark ausgeprägt. Während ihres Schulbesuches am Dersim Atatürk Gymnasium wurde sie im Jahr 2012 in den Komsomol Gymnasiumaktivitäten organisiert. In kürzester Zeit wurde sie zu einer der Pioniere dieser Aktivitäten. Ihre Bereitschaft, nachdem die fünf Genossinnen gefallen sind frei gewordenen Stellungen zu besetzen, brachten sie im August 2013 mit der Guerilla zusammen. Als das damalige jüngstes Mitglied der TİKKO passte sie sich schnell an das Guerillaleben an. Als sie sagte, sie wolle den Namen einer der revolutionären weiblichen Führerinnen, Rosa Luxemburg, tragen, wurde sie zur Rosa der Guerilla.

Genossin Rosa, die in militärischen Angelegenheiten besonders begabt war und an vielen militärischen Praktiken teilnahm, erfüllte jede Aufgabe ordnungsgemäß. Sie tat alles, wie sie mit ihren eigenen Wörtern sagen würde, um “ein Guerilla die der Partei würdig ist”, zu werden.

Sie nahm eine aktive Haltung gegenüber der rechts liquidatorischen Fraktion in der Partei ein und verstärkte ihre Teilnahme noch intensiver, indem sie sagte, dass jeder und jede mehr Verantwortung in diesem Prozess übernehmen müsse. Die praktische Erwiderung dieser Teilnahme zu der damaligen Zeit in diesem Gebiet war, zuallererst die offen gewordenen Stellungen der GenossInnen zu besetzen, sie zu rächen und als kämpfende Frau mehr zum Subjekt des Kampfes zu werden. Genossin Rosa ist auch eine der GründerInnen und Mitglied der TIKKO Musik Gruppe.

Nach eigenen Worten des Genossen Zeynel Çakıls (Haydar), der sich im September 2016 der Guerilla anschloss, hatte Genossin Rosa einen großen Einfluss an seiner Teilnahme bei der Guerilla. Nach der Unsterblichkeit ihres Bruders und Genossen Zeynel Çakıl am 5-6 August 2018 in Mercan verschärfte sich der Hass von Genossin Rosa gegenüber dem Feind.

Genossin Rosa, die nach dem Verlust der Genossinnen Nergiz und Çiğdem in das TIKKO Partei-Frauenkomitee berufen wurde, war als sie unsterblich wurde eine vorangeschrittene Aktivistin der TKP/ML und Einheitskommandantin der TIKKO.

Genossin  Rosa wurde seitens des Dersim Partei Komitees als; “eine Genossin, die trotz ihres jungen Alters offen für Entwicklung ist, die in militärischen Angelegenheiten begabt ist und das ständige Bestreben hat sich zu verbessern, offen für Kritik ist, in der Lage ist sich mit ihren Fehler tatkräftig zu konfrontieren, mit der Partei groß geworden ist, mit der Partei gegangene ist und als ein Genossin die zukünftig zum Kader der Partei werden kann“ beschrieben.

Genossin Rosa wurde als Einheitskommandantin gemeinsam mit ihrem Anführer, Genosse Nubar, unsterblich. Die eine eine Kaderkandidatin, die 24 Jahre alt ist und in der die Partei die Mission eines zukünftigen Bausteines für die Partei sah, der andere ist im Alter von 38 Jahren zum kommunistischen Anführer geworden und war Errichter des Krieges und des Kampfes. Hier verkörpert sich, trotz aller Unzulänglichkeiten und Mängel im Kampf, der Wille unserer Partei, der den Kampf von Generation zu Generation weitergibt, dauerhaft macht und entschlossen weitergeht. Daher kommt die Haltung des Beharrens auf dem Volkskrieg, Beharren auf dem Kampf um die Macht, dem Willen und der Haltung, um zu verhindern, dass die kommunistischen Qualitäten der Partei bei den offensichtlichsten und rücksichtslosesten Angriffen zur Erosion kommen. Es ist nicht leicht, die historische Verantwortung des internationalen Proletariats zu übernehmen. Es ist kein Thema, welches man nur mit Worten erledigen kann. Die kommunistische Linie unsere Partei zu reproduzieren, sie lebendig zu halten und zu stabilisieren ist nur durch die Beharrlichkeit auf den Volkskrieg möglich. Genosse Nubar ist die stärkste Synthese dieses Willens, Genossin Rosa, ist die zukunftsdeutende Fackel dieses Willens.

Genossen und Genossinnen; Unser werktätigen Völker der verschiedenen Nationen und Nationalitäten;

Genosse Nubar war die Beharrlichkeit in der Linie der Partei und des Kampfes, und im Anführen dieser war er ein großer kommunistischer Anführer. Er wurde unsterblich und hinterließ uns die Anweisung, unsere Partei und ihre Linie mit Entschlossenheit fortzusetzen. Er hat uns abermals die Route des Sieges, des Erfolges, des Leben mit Leidenschaft und die große Repräsentation des internationalen Proletariats im Lande namens Türkei, gezeigt. Der Wille des Genossen Nubar ist der Wille unserer Partei und unserer Parteiführung. Wir haben die Fähigkeit, die Macht und natürlich unser Bewusstsein für die Geschichte und die Verbundenheit zum Anliegen des Proletariats, dem Kommunismus, die Lücke, die er hinterlassen hat zu füllen, und den Kampf mit Entschlossenheit weiter zu führen. Daran sollte niemand zweifeln.

Genossin Rosa, einer der jüngsten Befehlshaberinnen unseres Kampfes, brachte Blut und Leben in die Notwendigkeit der ununterbrochenen und kontinuierlichen Kriegsführung. Sie wurde zum Symbol als dynamische Energie des Volkskrieges. Wir werden voranschreiten, indem wir die einzigartige Begegnung und Unsterblichkeit des Anführers und des Kämpfers, des Kaders und des Militanten in Groll und Wut gegenüber dem Feind umwandeln. Wir werden nicht aufhören. Wir werden nicht verzagen. Wir werden nicht zurückfallen.

Natürlich werden die Vermächtnisse unserer GenossInnen eingehalten werden. So sehr sie ihrer Sache verbunden waren, hatten sie auch ein ewiges Vertrauen in ihre GenossInnen. Jetzt ist die Zeit für alle unsere Militanten, Mitglieder und Kader, dieses Vertrauen in jeder ihrer Zellen zu verspüren und den Kampf auszubauen. Die Organisation des Willens und die Fortsetzung des Krieges, um die Zukunft zu gewinnen, ist nur möglich, wenn die Erfordernisse der Neuen Demokratischen Revolution, des Sozialismus und des Kommunismus im Einklang mit der Linie des Volkskrieges strikt eingehalten werden. Unsere Partei ist die konkrete Version dieses Willens in Fleisch und Blut.

Ruhm und Ehre für den Volkskrieg auf dem Pfad des Marxismus-Leninismus-Maoismus!

Genossin Rosa (Fadime Çakıl) ist unsterblich!

Der kommunistischen Anführers Genosse Nubar (Erol Volkan Ildem) ist unsterblich!

Ehre sei dem Willen, der eine Barrikade gegen das Liquidatorentum in Dersim erstellte und Beharrlichkeit im Volkskrieg zeigte!

Ruhm und Ehre denjenigen die mit ihren Waffen in der Hand gekämpft haben und gefallen sind!

Nieder mit der faschistischen Diktatur!

Es lebe der Volkskrieg!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus!

Es lebe unsere Partei TKP / ML, die durch sie angeführte TIKKO und TMLGB!

TKP/ML-MK

Zentralkomitee der Kommunistische Partei der Türkei/ Marxistisch Leninistisch

SEPTEMBER 2020

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